Warum gibt es derzeit so hohe Zinsen?

Der einzige Zinsenartikel den du brauchst

Interessanterweise ist der harte Wettbewerb um die Kunden und deren Spareinlagen inzwischen sogar in Zeitschriften ein Thema geworden.

Der Stern berichtet über die hohen Zinsen bei der Tagesgeldanlage und bei Festgeldern.

Für die dortige Redaktion ist insbesondere sehr erstaunlich, dass der von der Zentralbank festgelegte Leitzins zwar auf lediglich 1 % gesunken ist, die Tagesgeldkonditionen diesem Trend aber nicht gefolgt sind.

Vielmehr konstatiert der Stern eine Entwicklung, die sich ausgehend von den Direktbanken auf den gesamten Bankensektor übertragen hat:

Die steigende Nachfrage nach Kundengeldern lässt die Preise für Geld – also die Tagesgeldzinsen – stetig steigen. Beste Zeit also dafür die derzeitige Konditionslandschaft etwas näher anzuschauen.

Der Zinsvergleich im Internet vervielfacht die Erträge

Wenn Sie als Geldanleger einen Zinsvergleich im Internet aufrufen, dann springen Ihnen die Konditionsunterschiede gleich ins Auge.

Insbesondere deutlich wird dieser Zins Vorsprung gegenüber anderen Geldanlageformen, wenn Sie sich die täglich fälligen Sparbücher der Banken ansehen: Dort bekommen Sie eine Zinsgutschrift in Höhe von einem Prozent.

Damit kann eine einzige Suche mit einer Zeitdauer von 10-20 Minuten und der entsprechende Weg zum Postamt zur Post-Identifizierung nach der Kontoeröffnung bereits einen erheblichen Beitrag zu Ihrem Vermögenszuwachs leisten. Dabei hat jede Geldanlage als Tagesgeld den Vorteil, dass es sich ebenso um eine Spareinlage bzw. Kundengelder handelt wie auch beim Sparbuch.

Damit ist mit dem höheren Zinssatz der Tagesgeldanlage keinerlei höheres Risiko verbunden, als beim Sparbuch.

Die Begründung für hohe Zinsen

Dafür dass die Banken hohe Zinsen für die Tagesgeldanlage bezahlen gibt es Ursachen, die im Bankgeschäft selbst und in der Bilanzerstellung zu suchen sind. Während sich eine Bank natürlich auch bei der Zentralbank oder bei anderen Banken refinanzieren kann hat die Tagesgeldanlage für die Bank erhebliche Vorteile: Sie ist nicht von der Entscheidung eines einzigen Geldanlegers bzw. Kreditgebers abhängig, sondern hat zigtausende Kunden mit Tagesgeldanlage.

Damit kann die Bank sozusagen zwei Vorteile miteinander verbinden:

Neue Kunden kennenlernen und zudem mit der Zeit eine verlässliche Geldquelle bekommen.

Insofern ist die Tagesgeldanlage sowohl für die Bankkunden und die Bank von Vorteil und damit eine der interessantesten und gleichzeitig unkompliziertesten Geldanlagen überhaupt.

Kurze Nachrichten zur Handyversicherung

Der Kauf eines Handys ist mittlerweile fast schon zu einer kleinen Investition geworden. Neuste Handymodelle kosten mit Ihrem Marktstart immerhin zwischen 400 und 600 Euro.

Viel Geld welches wohl die wenigsten mal eben frei zu Verfügung haben, um sich davon ein Handy zu kaufen.

Daher bleibt vielen Handynutzern nichts anders übrig, als eine gewisse Zeit für Ihr Wunschmodell zu sparen. Umso größer ist natürlich wenn das begehrte Handy dann endlich in der Hand liegt und täglich genutzt werden kann. Genau hier liegt aber ein gewisses finanzielles Risiko. Denn ein Handy kann im Alltag schon mal vom Tisch fallen oder durch ein umfallendes Glas Wasser, wird das Handy beschädigt.

Hier wird dann entweder eine Reparatur oder im schlimmsten Fall sogar ein Neukauf des Geräts notwendig. Eine teure Angelegenheit, immerhin kostet der Tausch der Hauptplatine schnell an die 250 Euro. Noch schlimmer ist es natürlich, dass Handy neu kaufen zu müssen. Hier wäre dann wieder der volle Preis fällig.

Eine ärgerliche Situation welche die Haushaltskasse entsprechend stark belastet. Um sich gegen diese Kosten abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Handyversicherung.

Handyversicherung bietet finanziellen Schutz bei typischen Handyrisiken

Damit eine benötigte Handyreparatur nicht zu einer Frage der Haushaltskasse wird oder Besitzer auf Ihr begehrtes Gerät verzichten (bei Totalschäden oder Diebstahl), kann eine Handyversicherung eine gute Hilfe sein. Mit einem Handyschutzbrief lassen sich alle typischen Risiken absichern, die ein Handy beschädigen können.

Hierzu gehören Sturz- und Fallschäden, Flüssigkeitsschäden, Brand, Explosion, Bedienungsfehler, Implosion, Kurzschluss, Überspannung und Vandalismus. Meist gegen einen Mehrbeitrag lassen sich auch noch einfacher Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub mitversichern.

Wird das versicherte Handy durch eines der genannten Risiken beschädigt, bezahlt die Handyversicherung (unter Einbezug einer möglichen Selbstbeteiligung) die Kosten für eine Reparatur oder erstattet den Neukaufspreis.

So wird die Handyreparatur oder der Neukauf keine Frage der Haushaltskasse, sondern ist bereits für einen monatlichen Beitrag abgesichert.

Doch am Markt existiert mittlerweile eine ganze Reihe von unterschiedlichen Handyversicherungen, von diversen Versicherern. Hier empfiehlt sich ein Handyversicherung Vergleich.

Axa bietet im direkten Vergleich leistungsstarke Tarife

Vor dem Abschluss eines Handyschutzbriefes lohnt sich für Interessenten, einen Vergleich durchzuführen. Dieser zeigt die Leistungen der einzelnen Tarife im Detail und ermöglicht so, leistungsstarke Angebote zu erkennen. Aktuell empfehlen sich hier die beiden Tarife welche in Zusammenarbeitet mit der Axa Versicherung angeboten werden. Hierzu gehören die Assona Handyversicherung und der Handyschutzbrief von Schutzbrief24 welche mit einem sehr guten Preis- Leistungsverhältnis überzeugen.

Immerhin decken diese Tarife die wichtigen Risiken ab und sehen auch eine faire Selbstbeteiligung im Schadenfall vor.

Der MyProtect Tarif von der Assona sieht sogar keinen Eigenanteil bei einem Teil- oder Totalschaden vor, was kein anderer Tarif am Markt anbietet.